Konzeptbausteine: Schlagworte und Einzelbausteine

.                                                                 

A

Abschlüsse

Die IGS Betzdorf-Kirchen ist darauf ausgelegt, mit zunehmendem Ausbau alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse zu vergeben:

k

  • Abschluss der Berufsreife (Hauptschulabschluss) nach der Klassenstufe 9
  • Qualifizierter Sekundar-I-Abschluss (Mittlere Reife) nach der Klassenstufe 10
  • Fachgebundene Hochschulreife (schulischer Teil) nach der Klassenstufe 12
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur) in der Klassenstufe 13

B

Bläser - Konzept der Bläsergruppen 5/6

Berufsorientierung   - Konzeption im Flyer und den einzelnen Stufenbeschreibungen

 

D.

Differenzierung:

Wir unterscheiden zwischen Leistungsdifferenzierung im Kurssystem und Neigungsdifferenzierung innerhalb der Wahlpflichtfächer.

Doppelstundenkonzept:

Wir fassen jeweils 2 Unterrichtsstunden zu 90-Minuten-Blöcken zusammen. Dadurch verlängern sich die großen Pausen (Steigerung des Erholungswertes), die Arbeitszeit kann besser rhythmisiert werden (Erhöhung der effektiven Lernzeit) und der Vormittag verläuft durch weniger Personen- und Raumwechsel weniger hektisch.

F

Fahrtenkonzept:

Für die Orientierungsstufe ist eine unterrichtsbezogene Stufenfahrt mit gemeinschaftsbildendem Schwerpunkt Ende der Klasse 6 vorgesehen.

Gegen Ende der Klassenstufe 9 führt die letzte gemeinsame Fahrt des Klassenverbandes in eine Großstadt - Ziel und Inhalte dieser Reise planen die Schülerinnen und Schüler selbstständig.

In der Stufe 12 erfolgt die Kursfahrt der Oberstufe zu unterrichtlich relevanten Zielen.

Kostenrahmen der Fahrten sind mit dem Schulelternbeirat abgestimmt und werden regelmäßig reflektiert. Der Förderverein unterstützt die Fahrten bei Bedarf.

Unabhängig davon besteht in den Stufen 7/8 die Möglichkeit am Austausch mit der Partnerschule in Polen teilzunehmen.

I

individuelle Förderung:

Dieser Begriff wird nicht explizit aufgeführt, da alle beschriebenen Bausteine des Konzepts auf individuelle Förderung ausgerichtet sind. Grundsätzliche Informationen hierzu finden sich im Flyer Bausteinprinzip, eine Übersicht über spezielle Lernangebote steht HIER zur Verfügung.

K

Klassenrat

L

Lese-Rechtschreib-Förderung findet im Rahmen des Offenen Lernens in der Orientierungsstufe statt und kann bei deutlichem Bedarf ab Stufe 7 in speziellen Fördergruppen fortgeführt werden. Die schulische Förderung ist keine Therapie, sondern eine Übungsmöglichkeit. Im Förderplan werden schulische, außerschulische/häusliche Unterstützungen festgehalten und auch der Umgang mit Nachteilsausgleichen bzw. Notenaussetzungen.

Die Lernseiten bilden einen Schwerpunkt des Medienkompetenz-konzeptes und bieten als freiwilliges Zusatzangebot zu unterschiedlichen Fächern unterrichtsbegleitend interaktive Übungen an. Diese eignen sich insbesondere zur Wiederholung vor Klassenarbeiten und Leistungsüber-prüfungen bzw. zur individuellen Förderung Zuhause. Wir arbeiten kontinuierlich an der Erweiterung dieses Angebotes zur Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens.

M

Medienkompetenz

Im Rahmen des Modellprojekts "Medienkompetenz" wird der Konzeptentwurf beständig weiterentwickelt.

MINT-freundliche Schule

MSS (Mainzer Studienstufe)

O

Oberstufe

Offenes Lernen

P

Parallelarbeiten:

Klassenarbeiten werden auf einer Stufe prinzipiell parallel geschrieben. Da wir Bildungsstandards und Erwartungshorizonte erfüllen müssen, legen die Fachteams der jeweiligen Stufe verpflichtende Bausteine zugrunde, die in allen Klassen behandelt werden. Aus der parallelen unterrichtlichen Arbeit entwickeln sich die Klassenarbeiten und einheitlichen Bewertungsmaßstäbe organisch. Dies gilt insbesondere auch für die leistungsdifferenzierten Fächer..

Der Planer:

Der Planer ersetzt das bekannte Hausaufgabenheft. Er soll für die Schülerinnen und Schüler einen Anreiz schaffen, ihre schulische Arbeit übersichtlich zu organisieren, und durch ansprechende Gestaltung zu einem geschätzten Begleiter durch das Schuljahr werden. Darüber hinaus ist es auch eine Aufgabe des Planers, die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Damit dies gelingt, beachten wir einige Grundregeln :

m

  • Alle wichtigen Informationen zwischen Schule und Elternhaus laufen in der Regel zunächst über den Planer (Entschuldigungen, Kenntnisnahmen, Termine, Rückmeldungen, Bitten um Rück-sprachen, …). Dazu dienen in erster Linie die Wochenseiten. Die Information über nicht angefertigte Hausaufgaben erfolgt direkt und zeitnah.
  •  Alle Informationen werden vom Adressaten abgezeichnet.
  • Schülerinnen und Schüler sind deshalb verpflichtet, ihren Planer zuverlässig vorzulegen.
  • Bei fehlenden Unterschriften nehmen Schule und Elternhaus jeweils Kontakt auf.
  • Da die Entschuldigungen für Fehltage im Planer erfolgen, sind die Schülerinnen und Schüler verantwortlich dafür, dass Klassenlehrer/innen diese abzeichnen und dass der Planer nicht „verschwindet“. Ohne Abzeichnung im Planer liegt keine Entschul-digung  vor. Bei Differenzen in der „Buchführung“ ist der Planer ausschlaggebend.

R

Regeln des Zusammenlebens in der Schule

S

Schüler-Eltern-Lehrergespräch

Schwerpunktschule:

Es ist normal, verschieden zu sein ...

Im Rahmen der Schwerpunktschule unterrichten wir Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zieldifferent. Die Förderung erfolgt in der Regel innerhalb des regulären Klassenverbandes durch die zusätzliche Unterstützung einer Förderpädagogin. Für die Schwerpunktklassen stehen im Schnitt 10  Wochenstunden für diese Doppelsetzung zur Verfügung.

V

Verbale Beurteilung 

Versetzung

Z

Zeugnis

.Links

.

 Die integrierte Gesamtschule
Broschüre des Ministeriums
 

.Entegreli Lise (IGS)

Broschüre des Ministeriums

..

. Flyer "Bausteinprinzip"